Böser Bischof

Spielleiter:Robert

Tag 1

Bismarck hatte sich mit uns in Kontakt gesetzt und zu einem Treffen in die 7 Days Bar von Frank Parker eingeladen. Dort fanden wir in einem Hinterraum zueinander und hatten erste Gelegenheiten, uns kennenzulernen.

Als schließlich Bismark eintraf, bot er uns einen Auftrag an: Wir sollen die Machenschaften des bösen Bischofs Kleiber in seiner Basis in Frankreich untersuchen. Zu diesem Zweck und um weitere Informationen zu erhalten, sollten wir uns mit Renard, dem Fuchs, treffen. Fuchs ist in dem Fall übrigens wörtlich zu nehmen (Französicher Großfuchs1), Vulpes vulpes majaestatis).

Nachdem Yeti und Ludger uns zugeilte Wagen abgeholt hatten, machten wir uns – ausgestattet mit Kartenmaterial und dem Wissen, welche Grenzer wir bestechen mussten – auf den Weg.

Mit begrenztem Geschick gelang es uns auch leicht die Grenze zu überqueren. In Frankreich angekommen nutzten wir die Gelegenheit für eine Verschnaufs- und Schlafpause, wobei diese Nacht für einige nicht ganz so angenehm war, wie für andere.

Tag 2

Am nächsten Morgen machten wir uns auf den Weg zu Renard. Bevor wir in den Wald kamen untersuchten wir eine alte Milchproduktionsanlage, die nach Vitas und Landflucht verlassen und schon völlig mit Pflanzen überwuchert war.

Nach einigen Sichtungen eines besonders prachtvollen Fuchsexemplars trafen wir letztlich auch auf einer Lichtung auf Renard, der uns erstmal zum Hühnchen-Essen einlud.

1) Prachtfuchs im Volksmund
shadowrun/boeser_bischof.txt · Zuletzt geändert: 2011/11/10 22:28 (Externe Bearbeitung)